Unsere Buchtipps

Gerne stellen wir hier immer wieder Bücher vor, die für Euch interessant sein können. Wenn es welche gibt, die uns noch fehlen, so lasst uns das bitte wissen. Alle Bücher können direkt über die Bilder bestellt werden. Wir verdienen an diesen Bestellungen einen kleinen Obolus. So helft ihr, den Verein zu unterstützen. 

Venus in echt von Rhea Krcmárová handelt in ausgesprochen unterhaltsamer Weise von der Suche  einer dicken jungen Frau nach ihrem erotischen Potential und ihren Möglichkeiten und berichtet lustvoll von ihren Erfahrungen. Romy, besagte junge Frau, hält sich für dick und unattraktiv. Ausgerechnet ihren Schwarm verliert sie an eine dickere Frau. Dieses Ereignis setzt spannende Suchprozesse in Gang.

 

Jenseits der unterhaltsamen Geschichte enthält das Buch so ganz nebenbei viele gute Tipps, Sichtweisen und Gedanken zum Thema Schönheit, Attraktivität und Selbstakzeptanz dicker Frauen.  Genuss ist mit jeder Körperform möglich. Die zentrale Lernerfahrung für Romy: Ich muss mich schon auch selbst achten und lieben, damit andere dies auch tun. Und mit dieser neuen Erfahrung erlebt Romy sehr viele witzige, manchmal traurige und auch skurille Begegnungen. 

 

Der Name dieses Buches sagt schon alles, es geht um Zufriedenheit im Körper. Und die Wortschöpfung der Schweizer Autorin und Coach Andrea Bachmann ist sicherlich sehr gelungen. Das Buch ist eine Mischung aus eigenen Erfahrungen, vielen wunderbaren Zitaten und lustigen sowie nachdenklichen Gedanken zu unserem Körperbild und zahlreichen Actiontipps, das Leben zukünftig in eine andere Richtung zu lenken. Ein unterhaltsame anregende Lektüre, die wenn man die Übungen gleich alle mitmacht, sich schnell in ein ganzes Lebens-Check-up-Seminar ausweiten kann. Wobei dies nicht als Drohung zu verstehen ist. Die Autorin versteht es, alle möglichen Anregungen für die eine oder andere Veränderung mit soviel Freude zu verpacken, dass man eigentlich gar nicht mehr anders kann.

Ein kurzes Buch von Gisela Enders für junge Frauen, die sich irgendwie zu dick finden. Dieses Buch greift die schwierige Zeit in der Pubertät für dicke Mädchen auf, sie macht in einem regen Austausch zwischen einer älteren selbstbewussten Tante und der dicken Antje deutlich, dass auch ein Leben im dicken Körper lebenswert ist. Und für Antje tun sich neue spannende Chancen auf...


Dieses Buch gibt es nicht mehr im Buchhandel, obwohl es sicherlich ein Klassiker unter den Büchern für die Selbstakzeptanz dicker Menschen ist. Geschrieben wurde es 2001 von unserer Vorsitzenden Gisela Enders. In diesem umfangreichen Buch geht es um die Gefahren von Diäten, den unterschiedlichen Blick auf Schönheit und viele wichtige Schritte hin zur Selbstakzeptanz. Es kann in Restexemplaren bei der Autorin einfach per Mail für 17,90 € (in Deutschland portofrei)  bestellt werden.

 

 

Bei diesem Buch handelt es sich im wesentlichen um Tagebucheinträge. Sie sind von Elisabeth Dobler, die sehr schonungslos und manchmal auch sehr anrührend ihren Weg beschreibt. Als dicke Frau, die sehr langsam, aber doch beständig ihren Weg zu sich selbst findet. Und ihren Weg zum Tanz, zu einer eigenen Leidenschaft. Und nicht nur einer - sie malt auch wunderbare Bilder, die zum Teil im Buch abgedruckt sind. Dabei lässt Elisabeth nicht die vielen Rückschläge aus und eigenen Zweifel. Und genau dies hat das Buch für mich sehr lesenswert gemacht, die Möglichkeit in ein Leben einzutauchen, welches auch meins oder deins sein könnte. 

 

Ulrike Tourneur ist eine erfolgreiche Frau. Eigentlich - denn neben den Erfolgen in Beruf, Familie und dem Leben allgemein ist sie auch dick. Und kämpft über lange Jahre dagegen an. Bis es klick macht. Und sie zum Ergebnis kommt: Als dicke Frau bin ich ganz, ich bin schön und ich bin wichtig! 

In ihrem gleichnamigen Buch nimmt sie die Leserin mit auf die Reise, auf ihre Reise. Als Beraterin verbindet sie ihre Reise immer wieder mit anregenden Fragen, so das ihre Reise auch schnell zur eigenen Reise wird. Zum eigenen Hinterfragen, wie gehe ich eigentlich mit mir um? Wieso verknüpfe ich den Gedanken an Gesundheit mit dem Gedanken an Abnehmen? Wie steht es um meine Selbstliebe und -fürsorge für mich? 

 


Viele Frauen haben sich damit abgefunden, dass die Waage ihr Stimmungsmacher ist. Sie akzeptieren das Diktat des Schlankseins und bestrafen sich selbst, wenn sie »gesündigt« haben. Und das beginnt bereits bei zwei, drei Kilo zu viel.

Ihre erste Diät machte die Bestsellerautorin Sabine Asgodom mit 13. Heute sagt sie: »Ich werde nie wieder Kalorien zählen. Und ich werde mich nie wieder dafür entschuldigen, dass ich dick bin. Es geht für Frauen nicht wirklich ums Gewicht. Es geht darum, uns neu lieben zu lernen: so, wie wir sind – ob wir nun 50, 80 oder 130 Kilo auf die Waage bringen.«

Warum Diäten versagen und wir uns trotzdem leicht fühlen können. Fakten gegen den Schlankheitswahn. Strategien für eine gesündere Gesellschaft. Niemand will es haben und wer es hat, wird es meist nicht wieder los: das Übergewicht. Für viele stellt es ein großes persönliches Problem dar, und auch öffentlich erhitzt es immer wieder die Gemüter: Sind wir insgesamt zu dick? Was kosten Völlerei und Bewegungsarmut unsere Krankenkassen? Bin ich schlank genug? Der international renommierte Gewichtsforscher Johannes Hebebrand und GEO-WISSEN-Redakteur Claus Peter Simon geben die Antworten. Sie schildern, warum Abnehmprogramme und Aufklärungskampagnen scheitern - und sie decken auf, wer die zahlreichen Profiteure der Stigmatisierung von Übergewicht sind. 

Schluss mit Verzicht, schlechtem Gewissen und Stress beim Essen, sagt der Arzt Gunter Frank. Viel gesünder, auch für die Figur, ist es zu geniessen worauf man den meisten Appetit hat. Dieses revolutionäre Buch ist die Lizenz zum Essen.

 

 


 

Friedrich Schorb räumt auf mit den modernen Fett-Mythen und legt offen, wer ein Interesse an der Hatz auf die Dicken hat - von den Krankenkassen bis hin zur Pharmaindustrie. Denn die Ausgaben im Gesundheitswesen explodieren - und als Sündenbock müssen neuerdings die Übergewichtigen herhalten. Sie werden öffentlich diskriminiert - zu Unrecht, wie Schorb in seinem Buch nachweist.

 

 

Ist das gesund? Wenn es um Ernährung geht, ist diese Frage oft schwer zu beantworten. Schier undurchdringlich ist der Dschungel von widersprüchli-chen Empfehlungen und Warnungen. Und die Zahl der volkstümlichen Weisheiten ist so groß wie die Unsicherheit der Verbraucher.

 

Licht ins Dunkel bringen Udo Pollmer und Monika Niehaus mit ihrem Buch Wer gesund isst, stirbt früher (BLV Buchverlag). "Appetithappen, um den Wissenshunger zu stillen, und gepfefferte Antworten auf delikate Ernäh-rungsfragen", versprechen die beiden und räumen auf ebenso fundierte wie unterhaltsame Weise mit diversen Vorurteilen auf. 

 

Oliver Beerhenke ist zu dick und kämpft mit seinem inneren Schweinehund. Der hat ihn nämlich bisher daran gehindert, das zu tun, was er eigentlich will: endlich abnehmen. Doch die Wahrheit ist: Diäten sind für Dünne, Fitnessübungen für Sportler und Waagen für Wagemutige. Mit Humor, Ehrlichkeit und viel Selbstironie stellt sich der Comedian Oliver Beerhenke den Widrigkeiten, die Menschen mit Gewichtsproblemen durchs Leben begleiten - und findet am Ende doch noch eine Möglichkeit, einen Sieg über sich selbst zu feiern.


Kaum ist die Chipstüte geöffnet, gibt es kein Zurück mehr. Künstliche Aromen, Geschmacks-verstärker & Co. regen einen komplexen Vorgang im Gehirn an, der dafür sorgt, dass unser Appetit unersättlich bleibt. Kein Wunder, denn natürlich sind Lebensmittel-firmen daran interessiert, uns mehr Produkte zu verkaufen als wir brauchen. Und unser natürliches Sättigungsgefühl wird dabei geschickt ausgetrickst – die Folge sind überflüssige Pfunde. Hans-Ulrich Grimm, der bekannteste Kritiker der Lebensmittel-industrie, erklärt, wie man deren Tricks durchschauen und ein für alle Mal diesem Teufelskreis entkommen kann.  

In 'Sehe ich dick darin aus?' geht die Autorin Jessica Weiner dem Massenphänomen 'Schlankheitswahn' auf den Grund und macht Vorschläge, wie man sich aus dem Teufelskreis der Selbstkasteiung befreien kann. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass sich die Unzufriedenheit mit sich selbst auf alle anderen Lebensbereiche negativ auswirkt – vor allem auf die Beziehung. 

Sie zeigt auf, dass die Verbitterung über das Äußere, die nicht selten in Abscheu und Selbsthass umschlägt, meist auf verdrängte Ängste und unterdrückte Wünsche zurückzuführen ist, und gibt praktische Anleitungen, wie man diesen Gefühlen auf die Spur kommen kann. 

Wer das medial inszenierte Wechselspiel aus Genussrezepten und Schnelldiäten im Jahresverlauf durchblickt hat, ist schon einen wichtigen Schritt gegangen.

Nicolai Worm liefert nun auch die treffenden Argumente und Hintergründe, warum Diäten oftmals - langfristig gesehen - einen gegenteiligen Effekt haben.
Es wird u.a. mittels wissenschaftlicher Studien aufgezeigt, dass Fleisch und Fett allein nicht dick machen, welche Auswirkungen Süßstoffe und fettarme Produkte tatsächlich haben sowie die Folgen von Diätpillen und Fettabsaugungen.

Die leicht verständliche, zeitweise auch provokante Sprache ist immer wieder mit humorvollen Anteilen liebevoll gewürzt. 

Mögen viele das Glück haben, auf dieses Buch zu stoßen, damit sie diätlos glücklich bleiben.



Rainer Hunold, beliebter und beleibter Schauspieler, plädiert für einen entspannten und souveränen Umgang mit dem Dicksein. Seine Botschaft: Finde dich nicht mit dem Dicksein ab, sondern sag dir: Ich bin, wie ich bin, und das ist gut so! Ein Buch jenseits aller ausgelatschten Trampelpfade der schrillen und lauten Diätwahn-, Schlankheits- und Abnehmliteratur. Kurzum: ein erfrischend gelassenes, reflektiertes und unterhaltsames Buch über ein Problem, das keines ist. Ich bin nun mal dick. Na und?

Krimischriftstellerin Alberta Rose ist fassungslos: Ihre Trauung im Binzer Rettungsturm hätte so schön werden können, wäre nicht die Standesbeamtin kurz vor der entscheidenden Frage unfreiwillig aus dem Leben geschieden. Alberta nimmt die Sache persönlich und sucht auf eigene Faust nach dem Mörder. Dabei verheddert sich die schwergewichtige Hobbydetektivin nicht nur in den Fallstricken ihrer skurrilen Patchworkfamilie, sondern kommt dem Täter gehörig in die Quere – mit lebensbedrohlichen Folgen.

Pralle Krimikost mit Witz und Charme.

Eine Anleitung zu mehr Flexibilität und Wohlbefinden bietet die erfahrene Yogalehrerin Sigrid Ernst molligen und/oder weniger sportlichen Menschen. Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen - von der vereinfachten Variante bis zum Original-Asana - ermöglichen es ihnen, ihr Trainingsprogramm individuell an die eigene Beweglichkeit anzupassen. Durch sanfte Dehnung und Bewegung der Muskeln können Verspannungen gelockert und sogar dauerhaft aufgehoben werden. Die Abläufe sind durch ansprechende Fotos veran-schaulicht, und übersichtliche Grafiken zeigen, welche Muskelgruppen angesprochen werden. Der Leser lernt, wie viel Spaß Bewegung machen kann, und erlebt seinen Körper ganz neu! 


Dieses außergewöhnliche Buch ist kein Abnehmbuch! Yoga ist nicht nur für dünne Menschen gedacht, sondern kann von jedem, jederzeit, in jedem Lebensalter und mit jeder Konfektionsgröße erfolgreich praktiziert werden. Anstelle also Askese zu lehren, motiviert es, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Die Anleitungen unserer Autorin Birgit Feliz Carrasco sind so achtsam und variabel zusammengestellt, dass auch dicke Menschen die Haltungen gelenkschonend ausführen und ihr wohliges Körpergefühl fördern können. Ein Ratgeber voller positiver innerer und äußerer Energie - fotografiert an einem der schönsten Plätze der Welt: den Malediven.

Schätzungen zufolge ist weltweit jedes zehnte schulpflichtige Kind übergewichtig. Der Sportunterricht an Schulen würde sich anbieten, Kinder zu freudvollem Sporttreiben hinzuführen und somit dem Übergewicht gezielt entgegenzuwirken. Dieses Buch befasst sich mit dem Befinden übergewichtiger Kinder im Regelsportunterricht. Nach Begriffsbestimmungen und Darstellung der Prävalenz von Übergewicht wird das körperliche, soziale und psychische Befinden dieser Kinder näher erläutert und auf deren spezielle motorische und soziale Situation im Schulsport eingegangen. Die empirische Untersuchung gibt Einblick in das Befinden übergewichtiger Kinder im Sportunterricht, das von Misserfolg, Angst, Stigmatisierung und Diskriminierung geprägt ist. 

George Deffner erzählt vom Kampf mit den Pfunden – aus Männersicht. Von viel gutem Willen und noch mehr Versagen. Wie es überhaupt so weit kommen konnte, warum es eh nichts werden kann mit dem Abnehmen, wie dicke Männer in ihrem Innersten wirklich ticken und durch welche Problemzonen sie sich mit ihrem Bauch kämpfen müssen: Sport, Sex, Job, Familie, Urlaub, Alltag, Klamotten …

Seine Frau hat natürlich zu all diesen Dingen eine ganz andere Meinung, die sie auch nach jedem Kapitel vehement kundtut. Weshalb die entscheidende Frage letztlich lautet: Wie verliere ich weder Fett noch Frau?


"Starke Frauen", wer denkt da nicht schnell an Karrierefrauen, Ellenbogenweiber oder Spitzensportlerinnen? Weit gefehlt! Es geht um dicke Frauen, um mollige, um pfundige und dazu noch um sehr, sehr mutige Frauen. Denn wer sich derart einer wunderbar sensibel geführten und im wahrsten Sinne hautnahen Kamera hingibt, nackt, ungeschützt, vertrauensvoll, gleichzeitig stolz und selbstbewusst, der ist wohl wirklich im Einklang mit sich selbst.

Herlinde Koelbl, die für namhafte Zeitungen und Zeitschriften arbeitet, hat eine wahrnehmbare Beziehung zu den 13 Frauen, die sie für ihre Aufnahmen nicht in Pose und Szene setzen und auch nicht ins rechte Licht oder Bild rücken muss. Die Bilder leben, weil die Frauen zu leben wissen. Jede dieser so vor Freiheit und Lebensgefühl strotzenden Einstellungen ist ein Porträt für sich, ein Porträt, das so viel sagt und doch keinen Untertitel braucht.

 

Fernando Botero (*1932 in Medellín) hat - wie Astor Piazzolla in der Musik oder Mario Vargas Llosa in der Literatur - unser Bild der lateinamerikanischen Welt in künstlerischer Hinsicht geprägt. Von den frühen Arbeiten der späten 1950er-Jahre bis in sein aktuelles Werk spickt der kolumbianische Maler und Bildhauer seine Genreszenen, Portraits, Akte und Stillleben mit doppeldeutigen Anspielungen auf die Kultur seiner Heimat. Szenen, die oberflächlich gesehen zunächst heiter und harmlos anmuten, geben bei näherer Betrachtung einen tiefen Einblick in die Geschichte des (Post-)Kolonialismus. 

 

Auf der Suche nach einem anderen Schönheitsideal: Tine Wittler im Land der runden Frauen.

»Wer schön sein will, muss reisen«, sagt sich Tine Wittler. Und fliegt nach Mauretanien, Afrika. In ein Land, in dem sie – anders als in Deutschland – dem Schönheitsideal entspricht: üppig und rund. Mehrere Wochen lang ist sie dort zum Thema »Schönheit« unterwegs: zu Fuß, im Jeep oder auf Kamelen. Sie sucht Frauen, die sich regelrecht mästen lassen und gefährliche Medikamente einnehmen, um für ihr Lebensglück an Gewicht zu gewinnen. Denn je schwerer, desto begehrenswerter sind sie. Aber sie trifft auch jene, die sich dieser Tradition entziehen – und gerade in weniger Gewicht ein Stück Freiheit und neue Unabhängigkeit finden. Ein Reisebericht, der tiefer geht und das eigene Selbst- und Gesellschaftsbild auf den Kopf stellt.


Immer mehr Frauen haben den allgegenwärtigen Schlankheitswahn und den um sich greifenden Fitnessterror satt. Sie wollen sich nicht länger an dem von Männern gemachten unrealistischen Schönheitsideal der Mode-Industrie messen lassen und gehen auf die Barrikaden gegen die still-schweigende Diskriminierung der Molligen. 

Mit Power und Sachverstand packt Margit Schönberger, die selbst voll zu ihren Pfunden steht, das Thema Figur „von der anderen Seite“ an. Sie sammelte Tipps und Tricks, die Dicke leichter leben lassen, warnt vor unnützen und schädlichen Diäten, geht den Vorurteilen gegenüber Dicken auf den Grund und erobert rundlichen Frauen das Selbstbewusstsein zurück. Originelle Schönheitstipps für echte Vollweiber zeigen, wie sexy weibliche Rundungen sind und wie wenig Attraktivität, Erfolg und Lebensfreude mit Körpergewicht oder Idealfigur zu tun haben.

"Yoga XXL - Yoga für Starkgewichtige" ist ein Buch für Menschen, die an den Themen "Yoga" und "Starkgewichtigkeit" interessiert sind. Also wahrscheinlich Yoga für Dicke!

 

Geschrieben von einer Yogalehrerin und Yogatherapeutin, die selbst als dick eingestuft wurde und durch Yoga zu sich selbst gefunden hat.

Das Buch gibt zahlreiche Tipps, beschreibt unterstützende Maßnahmen und zeigt, welche Hilfsmittel eingesetzt werden können.

Dicksein macht nicht krank, sondern schützt sogar vor Krankheit. Der wahre Grund für das Dickwerden ist Stress. Diäten sind sinnlos, gefährlich und nur ein milliardenschweres Geschäft. Diese provokanten Thesen stehen im Zentrum des neuen Buches von Achim Peters. Er zeigt auf, dass es kein Übergewicht gibt, sondern nur ein aus der individuellen Lebenssituation erwachsendes Gewicht, das exakt dem Energiebedarf des Gehirns entspricht. Wenn Menschen sich unterdrückt, unverstanden, bedroht fühlen, reagiert das Gehirn mit einem Überlastungsschutz. Aber dieser ist energetisch kostspielig und verlangt: essen! Nur so kann der Gehirnstoffwechsel und das Stresshormon Kortisol, das uns auf Dauer krank macht, ausgeglichen gehalten werden. Dicken Menschen gelingt das leichter, Dünne sind viel gefährdeter. 


Für die füllige Maja Friedlich ist Selbstbewusstsein ein Fremdwort. Ihre Feierabende verbringt sie am liebsten Schokolade naschend auf der Couch. 

Einen Mann braucht sie nicht, denn die Demütigungen der Vergangenheit schmerzen noch immer. Davon unbeeindruckt tritt Thaisen Becker in ihr Leben. Groß, muskulös und sportvernarrt, ist der Bodybuilder das absolute Gegenteil von ihr. Seinem Charme kann Maja sich nicht lange entziehen. 

Doch meint er es wirklich ernst mit ihr oder ist er nur auf das Eine aus?

»Wir beginnen in London ein ganz neues, aufregendes Leben.« 

Das war Freds Versprechen gewesen. Und er hatte das Versprechen wahr gemacht, wenn auch anders als gedacht. 

Nach einem gutem halben Jahr steht Anni plötzlich vor den Scherben ihrer einst perfekten Beziehung. Zum Glück gibt es ihre Freundin Emily, nie um einen guten Rat verlegen. Und plötzlich ist Anni nicht mehr die nette, aber eher unscheinbare und ziemlich üppige Freundin eines erfolgreichen Mannes, sondern Mittelpunkt einer Geschichte, die sie sich so bisher nur seufzend im Kino angesehen hatte. Aber reicht das aus, um der Vergangenheit zu entkommen? Denn da gibt es noch etwas, wovon keiner weiß, und diese Sache wird immer mächtiger... 

Ein Liebesroman, der zum Lachen, Träumen und Nachdenken anregt. Eine großartige Geschichte über das Leben, wenn es mal nicht so läuft wie gedacht. Denn um die wahre Liebe zu finden, muss man nicht perfekt sein. 

Ellen Homes liebt es, ihre Mitmenschen zu beobachten - sie selbst aber möchte nicht gesehen werden. Sie versteckt sich hinter zu vielen Kilos und ihr Gesicht hinter langen Haaren. Nachts putzt sie in einem Riesensupermarkt. Eines Tages trifft Ellen im Bus eine junge Frau: Temerity ist blind, sprüht vor Lebensfreude, hat keinerlei Berührungsängste. Sie ist der erste Mensch seit langem, der Ellen «sieht». Die folgt ihr fasziniert und rettet sie prompt vor zwei Handtaschendieben. Fortan ist nichts mehr, wie es war. Temerity lockt Ellen gnadenlos aus der Reserve. Zusammen fangen die beiden ungleichen Freundinnen an, sich einzumischen - immer da, wo jemand sich nicht wehren kann oder wo Unrecht geschieht. Sehr schnell wirbeln sie jede Menge Staub auf ...